ÖsterreichDeutschlandSchweiz powered by Seite drucken
Themen  
News Hundewelt
News aus der Welt der Hunde
Kurzmeldungen Hunde-Welt
Kurzmeldungen aus der Welt der Hunde
Rassen
alle Rassen, alle Infos
Hundehaltung
Leben mit Hunde
Hundesport & -zucht
Vereine, Hundeausstellungen
Hunde-Seminare
Seminare, Weiterbildung, Veranstaltungen in Deutschland
Neue Produkte
Neu am Markt
Hunde als Helfer
Assistenzhunde, Servicehunde und Signalhunde
Hundenahrung
Trockennahrung, Feuchtnahrung, Snacks
Zubehör und Pflege
Fellpflege, Parasitenschutz, Hygiene
Hunde-Bücher
Bücher, Kalender, Software
Hunde-Zeitschriften
Lesestoff für Hundefreunde
Tierärzte und Tiermedizin
Medizinische Infos, Tierärzteverzeichnis
Tierschutz
entlaufen, gefunden, Tierheime
Hunde-Psychologie
Hundepsychologen und Verhaltenstherapeuten
Tier-Versicherung in Deutschland
Neuigkeiten und Verzeichnis
Zoofachhandel in Deutschland
Anbieter und Zubehör
Hundepensionen
Anbieter in Deutschland
Hundesalons
Anbieter und Zubehör
Service
Hundesalons, Hundesitter, Reisen mit Hunden, ...
Tierbestattung
Abschied von einem Freund
Tierfotografen
Ihr Hund im Bild
Tierkommunikation
Anbieter und Veranstaltungen in Deutschland
Urlaub mit dem Hund
Urlaubsziele und Tipps zum Hundeurlaub
Astrologie für Hunde
Die Sterne für Ihren Hund
Tierheime
Verzeichnis der Tierheime in Deutschland


Sie sind hier: » Startseite» Deutschland» Tierärzte und Tiermedizin» Tierärzte und Veterinärmedizin» Tierarztpraxis

Der MDR1-Defekt beim Collie und bei verwandten Rassen

Neue Testmöglichkeit an der Universität Gießen

Seit Jahren ist bekannt, dass der Collie an einer besonderen Medikamentenempfindlichkeit leidet.

Bereits 2001 wurde ein Gendefekt (MDR1-Defekt) entdeckt und inzwischen ein Testverfahren bei der Veterinärmedizinischen Universität Gießen/Deutschland entwickelt, das zwischen betroffenen Hunden (MDR1 -/-), Merkmalsträgern (MDR1 +/-) und nicht betroffenen Hunden (MDR1 +/+) unterscheidet.

Außerdem weiß man, dass neben dem Collie auch andere Rassen wie Sheltie oder der Australian Shepherd betroffen sein können, weitere Rassen unter Verdacht stehen, und nicht nur Avermectine und Loperamid gefährlich für betroffene Hunde sind.

Auch eine Vielzahl anderer Wirkstoffe, sogenannte MDR1-Substrate, bergen erhöhte Risiken - und längst nicht alle Wirkstoffe sind als MDR1-relevant bekannt oder erforscht.

Mehr Informationen zum Defekt finden Sie unter: www.mdr1-defekt.de

Suchen
Schnell-Suche
Sie suchen etwas Spezielles? Einfach Suchbegriff ins Feld eingeben und los:




© 2020 hundewelt.at  |  Nutzungsbedingungen  |  Datenschutzerklärung  |  Kontakt/Impressum  |  Partner
Content Management System by SiteWare CMS  |  Design & Technology by jimpanse.biz & COMMUNITOR WebProduction