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Impfschutz von Haustieren unzureichend

Bundesverband Praktizierender Tierärzte e.V. etabliert Impfkommission

Der Impfschutz bei deutschen Hunden und Katzen ist drastisch gesunken. Nachweislich verfügt nur knapp die Hälfte aller deutschen Hunde über einen ausreichenden Schutz gegen die gefährliche Infektionskrankheiten Tollwut, Staupe, Leptospirose, Parvovirose und Ansteckende Leberentzündung (HCC). Die Katzenpopulation ist sogar nur zu 30 Prozent gegen Tollwut, Katzenschnupfen und Panleukopenie geimpft. Ein Durchimpfungsgrad von mehr als 70 % in einer Tierpopulation ist jedoch nötig, um Epidemien verhindern zu können. Seuchenzüge sind somit vorprogrammiert.

Um der zunehmenden Bedrohung Rechnung zu tragen, hat der Bundesverband Praktizierender Tierärzte e. V. (bpt) führende Immunologen aus dem deutschsprachigen Raum in eine Ständige Impfkommission berufen, die künftig regelmäßig einvernehmliche Empfehlungen zur Durchführung von Schutzimpfungen und anderen Maßnahmen zur spezifischen Prophylaxe übertragbarer Krankheiten bei Hunden, Katze, Kaninchen und Frettchen öffentlich bekannt geben wird.  

Die Mitglieder der Ständigen Impfkommission haben sich auf neue Impfempfehlungen für die Kleintierpraxis geeinigt. Neue Erkenntnisse über die Immunitätsdauer und die Anpassung rechtlicher Vorgaben lassen jetzt mehr Flexibilität beim Impfen von Hund und Katze zu. "Der Grundsatz dabei ist, dass das einzelne Tier die Impfungen erhält, die notwendig sind; nicht mehr aber auch nicht weniger," erklärt der Vorsitzende der Impfkommission, Professor Uwe Truyen. Individuelle Wiederholungsimpfungen einzelner Komponenten werden künftig in einem jährlichen Impfgespräch in der Tierarztpraxis definiert.  

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