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Expertentipp: Zahnstein beim Hund

Zweifellos ist Zahnstein der häufigste Zahnschaden überhaupt. Die bräunlichen Krusten zeigen sich fast an jedem Gebiß älterer Hunde, doch auch jüngere können betroffen sein.

Einige Rassen, besonders Zwergrassen, leiden bevorzugt daran. Der Zahnstein entsteht durch Ablagerungen aus dem Speichel, in die sich Mineralien einlagern.

Ausgeprägte Zahnsteinkrusten muß der Tierarzt mit speziellen Instrumenten, heute meist mittels Ultraschall, beseitigen. Weil das nicht jedem Hund behagt ist die Vorbeugung wichtig. Die Experten des VDH weisen darauf hin, daß der Hundehalter viel dazu beitragen kann, daß sein Tier keinen Zahnstein bekommt. Beim kräftigem Kauen werden Beläge am Zahn entfernt. Dazu dienen große Knochen, vor allem auch Büffelhautknochen, mit denen Hunde meist sehr gern spielen. Einige Firmen stellen Kauknochen her, die mit Enzymen versetzt sind, die bereits vorhandene Zahnbeläge auflösen.

Bei besonders gefährdeten Hunden ist regelmäßiges Zähneputzen - empfohlen wird einmal pro Woche - wichtig. Für diesen Zweck gibt es spezielle Bürsten und geschmacksneutrale Pasten im Fachhandel.

Wem die Zahngesundheit seines Hundes wichtig ist, der sollte dessen Gebiß mindestens einmal jährlich von einem Tierarzt gründlich untersuchen lassen. Zwar müssen Hunde mit Zahnschäden nicht wie ihre wilden Verwandten verhungern, gesunde weiße Zähne sind bei ihnen aber Schmuck und Zeichen von Gesundheit! VDH

Quelle: VDH
www.vdh.de

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