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Informationswochen Hundemalaria

Bundesverband praktizierender Tierärzte (bpt) warnt durch milden Winter vor Ausbreitung der gefährlichen Krankheit

Ab dem 16. April starten die deutschen Tierärzte wieder ihre Informationswochen über Babesiose, die so genannte Hundemalaria. Diese extrem gefährliche Krankheit hat sich fast über ganz Deutschland ausgebreitet. Das bestätigte eine Tierärztebefragung des Bundesverbands Praktizierender Tierärzte (bpt).

1300 Tierarztpraxen meldeten 834 Hunde, die in Deutschland infiziert wurden. Insgesamt erkrankten in Deutschland etwa 3000 bis 5000, einschließlich der Import- und Reisehunde. Etwa jeder zehnte erkrankte Hund starb trotz Behandlung.

Die Hundemalaria ist in ihren Symptomen und dem Krankheitsverlauf der menschlichen Malaria sehr ähnlich, auch wenn Überträger und Erreger unterschiedlich sind. In den meisten Fällen stirbt der unbehandelte Hund an Nierenversagen.

Bereits ein einziger Zeckenstich reicht aus, um diese gefährliche Krankheit zu übertragen. Der bpt empfiehlt deshalb den Hundehaltern, ihren Hund rechtzeitig vor Zecken und anderen Parasiten zu schützen.

Am häufigsten werden von Tierärzten die sogenannten Spot on-Produkte mit Zweifachwirkung verordnet, die die Parasiten sowohl abschrecken als auch abtöten. Sie werden auf die Haut des Hundes geträufelt. Der Hund wird hierdurch fast bis zu 100 Prozent vor den Zecken-, Mücken- und Flohstichen geschützt. Sie sollten deshalb von Anfang des Frühjahrs bis Ende des Herbstes regelmäßig im Abstand von vier Wochen geschützt werden.

Durch diese Maßnahmen bewahrt der Hundehalter aber auch sich selbst und seine Familie vor den Parasiten. Wenn Zecken sich nicht auf dem Hund festsetzen, können sie auch nicht über ihn ins Haus getragen werden.

Der Mensch kann zwar nicht an Hundemalaria erkranken, bei Infektion drohen ihm aber die Borreliose und/oder die gefährliche FSME (Frühsommer-Meningoenzephalitis). Deshalb sollte er sich gegen die FSME durch Impfung und seinen Hund durch Spot on-Produkte mit Zweifachwirkung schützen.

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