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Fressnapf präsentiert  Spielregeln für Vierbeiner auf der Arbeit

"Der Kleine Hunde-Knigge": Die zehn Gebote der Hundehaltung im Büro

Am 30. Juni ruft der Deutsche Tierschutzbund e. V. wieder zum Aktionstag "Kollege Hund"-Tag auf. Der tierische Schnuppertag soll Arbeitnehmern die Möglichkeit bieten, einen Tag lang ihre Hunde mit ins Büro zu bringen. Eine gute Gelegenheit, um auszuprobieren, wie gut Mensch und Hund am Arbeitsplatz harmonieren können.

Der eine oder andere Arbeitgeber mag sich jetzt denken: "Was für eine gute Sache – da mache ich doch mit!" Viele Firmen haben aber keine konkrete Vorstellung davon, wie das Miteinander von Mensch und Hund am Arbeitsplatz langfristig zu regeln ist.

Fressnapf, Europas größte Fachmarktkette für Tiernahrung und -zubehör, hat  dazu Spielregeln für Vierbeiner auf der Arbeit aufgestellt und den so genannten “Kleinen Hunde-Knigge” entwickelt. Die Top Ten daraus hier im Überblick:

1. Der Hund muss geimpft, versichert und sozialisiert sein
Zur Sicherheit aller Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, aber auch zur Sicherheit Ihres Hundes, ist es unerlässlich, dass er geimpft, entwurmt und sozialisiert ist. Eine Versicherung ist zwingend.

2. Die Zeit beim Gassi-Gehen ist, wie jede andere Pause auch, von der reinen Arbeitszeit abzuziehen.

3. Einverständnis der Kollegen
Geben Sie Ihren unmittelbaren Kollegen und Kolleginnen Zeit, um zu entscheiden, ob sie mit ihrem neuen tierischen Arbeitskollegen einverstanden sind oder nicht.

4. Hier muss Fiffi draußen bleiben:
Kantine, Küche, Meeting-Räume, Rechenzentrum, Lager.

5. Für alle Kolleg(inn)en: Umgang mit einem fremden Hund bitte nur in Absprache mit seinem Besitzer
Leckerchen bekommen, gestreichelt werden, Spielen – das gefällt fast jedem Hund. Die Betonung liegt auf fast. Fragen Sie lieber, ob Herrchen etwas dagegen hat. Das kann Ihnen und dem Hund so manchen Ärger ersparen.

6. Sorgen Sie für einen geregelten und wiederkehrenden Tagesablauf
Bei Ihnen führt Routine vielleicht zu Langeweile. Für Ihren Hund ist es ein wichtiges Kriterium, um sich sicher und wohl zu fühlen. Füttern Sie ihn zu festen Zeiten. Gehen Sie immer zu festen Zeiten mit ihm Gassi. Sorgen Sie für Hygiene und Sauberkeit. Spielen Sie mit ihm.

7. Ein Hund pro Mitarbeiter
Es heißt ja immer, der Hund sei ein Rudeltier. Was die Anzahl der Hunde am Arbeitsplatz anbelangt, sollte dieser Satz aber nicht allzu wörtlich genommen werden. Mehr als ein Hund pro Mitarbeiter ist leider nicht möglich.

8. Die Kommunikation darf nicht eingeschränkt werden
Ein Hund wäre kein Hund, wenn er nicht hin und wieder bellen würde. Ein “Kläffer” sollte Ihr Hund – zumindest am Arbeitsplatz – aber nicht sein, da ansonsten Telefonate, Gespräche und konzentriertes Arbeiten erschwert werden.

9. Verunreinigung/Missgeschicke/Schäden
Jeder Hundehalter ist verpflichtet, auf dem Gelände und im Büro, Kot, Haare oder sonstigen Schmutz seines Hundes umgehend zu beseitigen.

10. Kommt es doch zu Störungen, so ist ein Hundetraining angebracht
Falls ihr Fiffi mit dem Stillsitzen Probleme haben sollte, so ist das kein grundsätzliches K.o.-Kriterium für seine Anwesenheit im Büro. Ein paar Stunden Hundetraining sind dann verpflichtend und können wahre Wunder wirken.

 

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