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CBDog Cookies: HempMate führt Hanfblütenkekse für Vierbeiner ein

CBD ist inzwischen bei uns Menschen sehr beliebt, da es eine entspannende und beruhigende Wirkung haben kann. Auch für unsere Vierbeiner wünschen wir uns nur das Beste und so wie der Wirkstoff uns Menschen unterstützen kann, wird CBD auch bei Tierhaltern immer beliebter.

HempMate, das Schweizer Familienunternehmen, möchte nun auch Tieren dabei helfen, das perfekte Gleichgewicht zu finden. Ab sofort gibt es die CBDog Cookies, welche die physische und psychische Balance eines Tieres unterstützen können.

Natürliche und pestizidfreie Zutaten für das Wohl der Vierbeiner

Die Hanfblütenkekse sind eine ideale Möglichkeit, CBD an Hunde zu verabreichen, da diese leichter zu dosieren sind, als das Pet Oil von HempMate. Sie sind für die Tiere sehr geschmackvoll und enthalten mit 4 mg pro Keks eine etwas höhere Menge an CBD pro Einheit (600 mg im gesamten Beutel) als das Pet Oil.

Zudem sind nur hochwertigste Zutaten in den Cookies enthalten, die durchweg aus kontrolliertem, pestizidfreiem Anbau stammen. „Wir wollen, entgegen der üblichen Praxis in Bezug auf Fleisch in Tierprodukten, ein Zeichen gegen Massentierhaltung und übermäßigen Konsum von Billigfleisch setzen“, bekräftigt Johannes Janssen, Mitgründer von HempMate.

„Obwohl wir gegen eine komplett vegetarische oder gar vegane Fütterung bei Hunden sind, denken wir, dass bei Zusatzfuttermitteln auf Fleisch verzichtet werden kann.“

Die CBDog Cookies verfolgen daher einen ganzheitlich tierfreundlichen Ansatz und werden hundertprozentig natürlich und vegetarisch produziert. Die Rezeptur wurde gemeinsam mit Tierärzten entwickelt.

Bei Beschwerden oder für mehr Wohlbefinden: CBD kann Vitalität bei Hunden steigern

Klinische Studien bestätigen bereits die Wirksamkeit von CBD, z.B. bei Hunden mit Arthritis. Genau wie Menschen verfügen Hunde über ein Endocannabinoid-System. An dieses sind die CB1 und CB2 Rezeptoren geknüpft, die sich im ganzen Körper befinden. Oftmals reichen die vom Körper selbst hergestellten Endocannabinoide nicht aus, um bestimmte Symptome zu lindern.

Von außen zugeführte Cannabinoide, wie z.B. CBD, können positiv auf das Schmerzzentrum einwirken. Bei folgenden Beschwerden wurde CBD für Haustiere bereits in der Forschung eingesetzt und konnte positive Ergebnisse liefern:

  • Verdauungsbeschwerden
  • Stress bzw. Angst
  • Hauterkrankungen
  • schwaches Immunsystem
  • Unruhe, Hyperaktivität


„Es müssen aber keine gesundheitlichen Probleme vorhanden sein, um CBD bei Tieren effektiv anzuwenden. Das Cannabinoid kann darüber hinaus zu einer gesteigerten, allgemeinen Vitalität führen, die Ausdauer der Hunde erhöhen und ihren Stoffwechsel unterstützen“, erklärt Johannes weiter.

Dosierungsempfehlung für Hunde

HempMate empfiehlt folgende Fütterung der CBDog Cookies: Bis zu 1 mg CBD pro Kilogramm Körpergewicht pro Tag. 1 mg CBD entspricht einem Blatt des vierblättrigen Kleeblatt-Kekses. Beispiel: Einem Hund mit einem Gewicht von 20 kg kann bis zu fünf Cookies am Tag gegeben werden. Wer bzgl. der Dosierung noch unsicher ist, kann sich vor der Einnahme von CBD mit einem Tierarzt beraten, welche Dosierung für den eigenen Vierbeiner am besten ist.

www.hempmate.com



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