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Hunde-Verhalten

Aktuelles


Übersicht

Buchtipp: Vier gewinnt! vet

Die erforderliche medizinische oder pflegerische Versorgung des Hundes kann zu einer wahren Tortur werden - Kooperationstraining für Hunde - von Celina del Amo

[18.10.2018]   mehr »

Demenz bei Hunden: Wo bitte geht’s nach Hause?

Hunde werden heute wesentlich älter als früher. Deshalb nehmen altersbedingte Krankheiten wie die kognitive Dysfunktion zu

[11.10.2018]   mehr »

Kastration ganz ohne Operation und für einen begrenzten Zeitraum - ein Implantat macht's möglich

Diese sogenannte medikamentöse Kastration erfolgt ohne Operation und ist reversibel - sie ist also nur für einen begrenzten Zeitraum wirksam

[16.09.2018]   mehr »

Computerspielen als Hirntraining für alte Hunde

Alternden Hunden einen ruhigen Lebensabend zu gönnen und ihnen Sturheit oder Unfolgsamkeit nachzusehen, ist kein Vorteil für unsere langjährigen, vierbeinigen Begleiter

[10.02.2018]   mehr »

Erhard-Olbrich-Preis an Iris Schöberl

Mit ihren Forschungsfragen haben sie für neue Erkenntnisse in der Mensch-Tier-Beziehung gesorgt: Dr. Iris Schöberl und Lisa Ott sind die diesjährigen Gewinnerinnen des Erhard-Olbrich-Preises

[26.11.2017]   mehr »

Allzu viel ist ungesund: Hunde-Beschäftigung und ihre notwendigen Grenzen

Eine Überbespaßung des Hundes kann massive Folgen haben, wie beispielsweise den anerlernten Hyperaktivismus - von Yvonne Adler, Gudrun Braun und Udo Gansloßer

[12.10.2017]   mehr »

Eigenschaften des Halters beeinflussen das Stressmanagement beim Hund

Ein Team des Departments für Verhaltensbiologie der Universität Wien untersuchte im Rahmen eines FWF-Projekts den Zusammenhang von biopsychologischen Parametern und Stressmanagement von Haltern und ihren Hunden

[08.02.2017]   mehr »

Hunde spendieren Artgenossen auch in komplexen Situationen Futter

Nicht nur Menschen können anderen Artgenossen gegenüber Hilfsbereitschaft und Freigiebigkeit zeigen

[29.01.2017]   mehr »

Warum der Maulkorb kein Dilemma ist!

Sunny Benett ist als Hundetrainerin und Vortragende inzwischen schon weit über die Grenzen Österreichs bekannt. Ihr Spezialgebiet ist systematisches Alltagstraining für reaktive Hunde und deren Menschen

[11.07.2016]   mehr »

Wander- und Genuss-Wochenende mit Hund

Mag. Iris Schöberl und Mag. Alexandra Wischal-Wagner laden vom 13. bis 15. August 2016 zu einem Wander- und Genuss-Wochenende ins Burgenland

[19.03.2016]   mehr »

Dampfablassen in der Natur für HundetrainerInnen

Mag. Iris Schöberl und Mag. Alexandra Wischal-Wagner laden am 3. und 4. September 2016 zu einem Seminar für HundetrainerInnen

[19.03.2016]   mehr »

Hunde besitzen Molekül für Magnetfeld-Wahrnehmung im Auge

Hundeartige Raubtiere sowie einige Affenarten können sich möglicherweise ähnlich wie Vögel am Erdmagnetfeld orientieren

[29.02.2016]   mehr »



Es gibt Verhaltensweisen, die Hunde in bestimmten Situationen zeigen, die gerade junge Hundebesitzer erst erkennen und richtig deuten müssen. Nur so gelingt es, gemeinsam mit dem Tier ein harmonisches Leben zu führen.

Ein Verhalten, das Hundehalter oft beobachten, ist das Wedeln mit dem Schwanz. Dies ist nicht nur ein Zeichen der Freude, das zur Begrüßung des Herrls eingesetzt wird, es ist ebenso der Ausdruck eines Konflikts.

Denn auch ein unbeliebtes, launisches Herrl wird mit Schwanzwedeln begrüßt, obwohl der Hund nicht weiß, wie das Herrl gerade aufgelegt ist. Auch wenn der Hund etwas angestellt hat, als er alleine war, oder wenn es unter Welpen zu Rangeleien kommt, wedelt der Hund mit dem Schwanz. Darüber hinaus kommt es durch dieses Verhalten zu einer Verteilung der persönlichen Duftnote.

Es kann vorkommen, daß Ihr Hund plötzlich zu heulen beginnt. Bei den Wölfen, von denen der Hund ja abstammt, ist das Heulen ein Zeichen des Versammelns, bevor es gemeinsam zur Jagd geht.

Bei den Hunden bricht ab und zu dieser Urinstinkt durch, ist aber meist an Auslöser gebunden. So kann etwa der Hund in eine Feuerwehrsirene miteinstimmen, oder die mit Trompeten unterlegte Titelmelodie einer Fernsehsendung initiiert ein Heulduett. Aber auch, wenn der Hund vom Halter allein gelassen wird, kann das zum wolfsartigen Heulen führen, selbst wenn noch andere Familienmitglieder bei ihm sind. Das Heulen ist also eine Reaktion, die Instinkten und Traditionen entspricht.

Immer wieder hört man den Spruch: "Hunde, die bellen, beißen nicht!" Es gibt keine Garantie, daß das stimmt, aber Bellen ist oftmals ein Zeichen von Angst oder Verunsicherung. Es ist das meist das erste Anzeichen, wenn Hunde in einer unangenehmen Situation sind oder Gefahren wittern.

Dann erst folgen angsteinflößendes Knurren, gefährlich erscheinendes Zähnefletschen und eventuell Schnappen. Richtiges Zubeißen geschieht in der Regel eigentlich als Notwehr.

Ein Sprichwort sagt: "Der Mensch ist ein Gewohnheitstier!" Der Hund ist dies erst recht. Eines der größten Probleme für Hunde ist das Heimweh. Er reagiert wie jeder Mensch, wenn er mit einer neuen Umgebung konfrontiert wird.

Wenn Sie umziehen, dann bedeutet das für die Familie und für Ihr Haustier, daß ein neuer Lebensabschnitt beginnt. Der Hund wird aus einer gewohnten Umgebung herausgerissen, muß sich an neue Örtlichkeiten gewöhnen und reagiert dementsprechend.

Er wird in einer neuen Wohnung zunächst vielleicht keine Lust haben zu spielen, wird sich in eine Ecke verkriechen und einen deprimierten Eindruck machen. Andere Hunde können sogar aggressiv reagieren, das Fressen verweigern oder ihr Spielzeug zerbeißen.

Hier empfiehlt es sich, schon vorab dem Hund die neue Wohnung, sofern dies möglich ist, "schmackhaft" zu machen. Die neue Umgebung erhält eine positive Färbung, wenn bei jedem Besuch das Lieblingsspielzeug oder ein Leckerli auf den Hund wartet.

Sämtliche gewohnte Utensilien des Hundes sollten mitübersiedeln, um den Umzug zu erleichtern. Gelingt dies aber nicht, ist viel Zuwendung vonnöten, damit das Heimweh Ihres Lieblings schnell verfliegt.

Wenn Hunde Angst haben, Respekt zeigen oder sich nach Kampf einem anderen Hund unterwerfen, zeigen sie dies eindeutig an, indem sie die Rute einklemmen. Man kann dieses Verhalten ganz anschaulich interpretieren: sie möchten sich zurückhalten und geben sich bedeckt. Ist die Rangordnung noch nicht geklärt, wird die Rute hoch gehalten, sodaß der eigene Geruch verströmen kann.

Hunde vergraben gerne Knochen im Garten. Dieses Verhalten geht wiederum auf die Vorfahren zurück. Wölfe vergruben die freßbaren Überreste ihrer Beute, um sie so vor Parasiten und Konkurrenten zu sichern. Ihr Tier wird es bei Ihrer richtigen Fütterung nicht notwendig haben, Überreste zu vergraben. Doch der Instinkt ist nach wie vor vorhanden.




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