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Was ist Tiermassage?

Die Tiermassage ist bei uns noch weitgehend unbekannt, im Gegensatz zu Ländern wie den USA, England oder Deutschland.

von Dr. Elke Narath

Am menschlichen Sektor hingegen werden Massagen auch hierzulande auf einem breiten Feld – von der Heil- über die Sport-  bis zur Entspannungsmassage  – erfolgreich eingesetzt.

Warum und wann können nun Tiere massiert werden?

Prinzipiell gibt es zwei Einsatzrichtungen: a) therapeutisch: Heilmassagen z.B. nach Operationen, Unterstützung  der Therapie von Wirbelsäulen- bzw. Hüftproblemen usw. b) prophylaktisch: Kaum einem Besitzer ist bewusst, wie stark der Bewegungsapparat seines Hundes allein durch die Anforderungen des Alltags beansprucht wird.

Gehen am Asphalt, Transport in Auto/Öffentlichen Verkehrsmitteln, Stiegensteigen, im Korb /unter dem Arm getragen werden – all dies beansprucht den Bewegungsapparat ständig in unnatürlicher Weise.

Ausziehleinen entwickeln  eine Zugwirkung, die der Hund ausgleichen muss um laufen zu können. Das Gehen an der kurzen Leine ist vor allem für größere Hunde recht anstrengend, denn die Schrittgeschwindigkeit des Menschen ist für viele nicht das eigene natürliche Tempo, die natürliche Gangart, und damit physisch wie psychisch belastend.

Haustiere leiden also ebenso unter Stress, Muskelsteifigkeit, Verspannungen. In den meisten Fällen völlig unbemerkt. Somit stellen Massagen auch in der nichttherapeutischen Anwendung eine sehr sinnvolle Maßnahme dar.

Was wird bei einer Massage gemacht?

Die Muskulatur wird nach bestimmten Methoden mittels Knetung, Vibration, Klopfung usw. bearbeitet, Verspannungen mit speziellen Techniken gelöst.

Wirkung von Massagen:

- Durchblutungsförderung: Sie betrifft nicht nur die bearbeitete Muskulatur, sondern den gesamten Organismus.
- Lösung von Muskelverspannungen
- Einwirkung auf den willkürlichen und unwillkürlichen Teil des Nervensystems.
- Verbesserung der Beweglichkeit.

Je nach Technik kann ein beruhigender Einfluss auf  nervöse, gestresste oder stimulierender Einfluss auf träge, gelangweilte Tiere ausgeübt werden. In manchen Fällen kann die Massage auch als vertrauensbildende, bindungsfördernde Maßnahme bei misstrauischen, ängstlichen Tieren eingesetzt werden.

Spezielle Anwendungsgebiete auf die besonders hingewiesen werden soll

Ausstellungshunde und -katzen profitieren von der positiven Auswirkung auf  Haut und Fellkleid, der muskellockernden Wirkung (Gangbild) und der Unterstützung der Erholung nach der Ausstellung.

Integration von Massagen bei Schlitten- und Windhunden in die Vorbereitungs- sowie der Erholungsphase

Gleiches gilt für Turnierhunde, Jagdhunde, Diensthunde aller Art.                                       
Therapiehunde: Ausgleich arbeitsbedingter psychischer Anspannung.
Betagte Vierbeiner profitieren ganz besonders von Massagen.

Es ist zu hoffen, dass der Einsatz von Massagen bei Tieren auch in Österreich in Zukunft an Bekanntheitsgrad gewinnt.

 

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