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Arthrose ist die häufigste Ursache für Schmerzen beim Hund

Betroffen sind nicht nur ältere Tiere: Wenn Hunde keine Lust mehr auf Bewegung haben, ist das kein gutes Zeichen. Oftmals stecken Schmerzen dahinter.

Die häufigste Ursache für Schmerzen beim Hund ist die Arthrose, also ein Gelenkverschleiß, der das übliche altersbedingte „Zipperlein“ überschreitet. Was passiert?



Die Hundephysiotherapie ist heute weit fortentwickelt. Ein kontrolliertes Bewegungstraining und Massagen gehören zum Therapiepaket. Foto: BfT/Adobe
Der Gelenkknorpel ist von einer zähen Flüssigkeit, der Synovia, überzogen. Diese Gelenkschmiere sorgt dafür, dass sich Gelenkflächen reibungslos gegeneinander bewegen können. Sie federt auch harte Stöße, wie sie beim Laufen und Springen entstehen, ab. Kommt es in diesem Zusammenspiel zu Störungen, sind dauerhafte Schäden die Folge.


Meist tritt die Arthrose bei älteren Tieren auf, doch auch junge Hunde können betroffen sein. Rasse und Größe spielen eine Rolle, anatomische Fehlstellungen, Übergewicht, übertriebenes Training oder bakterielle Infektionen können ebenfalls zu Gelenkentzündungen führen.

Es gibt sogar Hinweise darauf, dass sich eine Fehlernährung im Welpenalter später zu einer handfesten Arthrose auswachsen kann. Dennoch ist das Alter – und der damit verbundene Verschleiß – die häufigste Ursache für die Arthrose.

Leider ist Arthrose nicht heilbar. Der Hundehalter muss dennoch nicht hilflos zusehen. Der Tierarzt kann zum Beispiel Schmerzmittel verschreiben, die unmittelbar Linderung bringen. Das ist auch deshalb so wichtig, damit der Hund die Lust an der Bewegung nicht verliert. Weitgehend schmerzfrei zu sein, ist die Voraussetzung für Therapien unterschiedlichster Art.

An erster Stelle steht kontrolliertes Bewegungstraining, damit die Gelenke nicht ganz „einrosten“. Auf Gewaltmärsche sollte man verzichten, besser sind häufigere, dafür kürzere Spaziergänge.

Auch die Hundephysiotherapie ist heute weit fortentwickelt. Die Behandlungen gleichen denen aus der Humanmedizin. Massagen, Kälte- und Wärmeanwendungen oder Ultraschalltherapien gehören dazu.

Schwimmen hat ebenfalls einen guten Trainingseffekt. Noch besser bewährt haben sich Unterwasserlaufbänder, die bereits in einigen Tierarztpraxen angeboten werden.

Auf dem Laufband bleibt der Hund gezielt und relativ schmerzfrei in Bewegung. Untersuchungen haben gezeigt, dass mit Wassertherapien der Muskelaufbau gefördert und die Beweglichkeit Arthrose-geschädigter Hunde deutlich verbessert werden kann.

Angenehmer Nebeneffekt: Aktive Hunde nehmen weniger zu, das entlastet die Gelenke zusätzlich. Unterstützend wirken auch Nahrungsergänzungsmittel mit knorpelaufbauenden oder entzündungshemmenden Eigenschaften.

Quelle: BfT


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