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Hundekrankheiten - Symptome frühzeitig erkennen

Die fachkundige Diagnose und Behandlung von Hundekrankheiten ist Sache des Tierarztes. Wer die Symptome aber früh erkennt, hilft dem Hund durch den frühzeitigen Gang zum Veterinär und unterstützt den Tierarzt durch die präzise Beschreibung der Symptome.

Im Folgenden einige verbreitete Hundekrankheiten und ihre Symptome.

Depressionen

Depressionen sind ein chronisches Leiden, das sich in allgemeiner Antriebslosigkeit und Schlappheit äußert.

Medizinisch gesehen liegt einer Depression eine Störung der Stoffwechselvorgänge im  Gehirn vor, der durch die Einnahme bestimmter Medikamente begegnet werden kann.

Symptome einer Depression bei Hunden sind eine allgemeine Teilnahmslosigkeit, Appetitlosigkeit, ein schlurfender Gang, ein hängender Kopf und eine gesenkte Rute. Oft sind die Reaktionen verlangsamt, der Blick ist leer, manchmal sind depressive Hunde nicht mehr stubenrein.

Erkältung

Die Symptome von Erkältung sind Niesen, eine laufende Nase und tränende Augen. Im Verhalten fallen erkältete Hunde oft dadurch auf, dass sie die Nase an der Pfote oder an Gegenständen reiben. Erkältete Hunden wirken müde und lustlos und schlafen länger als gewöhnlich, der Appetit ist eingeschränkt.

Bei einer leichten Erkältung sollten keine ausgedehnten Spaziergänge unternommen werden, der Hund sollte nach dem Gang abgetrocknet, sein Aufenthaltsbereich in der Wohnung warm gehalten werden.

Der Gang zum Tierarzt wird erst dann notwendig, wenn sich die Syptome verstärken: extreme Müdigkeit, absolute Fressunlust, die Flüssigkeit von Schnupfen und Tränen ist gelb- oder grünlich und zähflüssig, Husten oder Niesen verstärken sich oder Atemnot tritt ein.

Leberinsuffizienz

Die Diagnose einer Leberinsuffienz ist besonders wichtig, da sie schwere Folgen für die Gesundheit des Hundes haben kann. Die Früherkennung ist jedoch schwierig, da die Leber eine sehr große Vielzahl an Funktionen hat und eine Leberkrankheit entsprechend unklar gedeutet werden kann.

Wie andere Krankheiten auch wirkt sich Leberinsuffizienz in einer Zunahme des Durstes des Hundes aus; er säuft auffallend mehr als normalweise. Außerdem schäft er öfter und länger als gewöhnlich. Sie sollten in diesem Fall kein Risiko eingehen und den Tierarzt aufsuchen. Bei rechtzeitiger Diagnose ist die Heilung unproblematisch. Die Therapie besteht in einer speziellen Leberdiät.

Magendrehung

Eine bei Hundehaltern sehr gefürchtete Hundekrankheit ist die Magendrehung, denn sie tritt plötzlich auf und geht oft tödlich aus, wenn sie nicht schnell genug behandelt wird.  Auch eine Studie zu den Risikofaktoren der Magendrehung war nicht in der Lage, Empfehlungen zur sicheren Vermeidung dieser Hundekrankheit zu geben.

Um so wichtiger ist die frühzeitige Symptomerkennung. Betroffen sind große Hunderassen, die einen tiefen, schmalen Brustkorb besitzen, wie Doggen, Setter oder Windhunde, bei kleineren Rassen nur Dackel.

Bei der Magendrehung dreht sich der Magen des Hundes längs und versperrt Magenein- und ausgang. Der Hund fällt in Folge durch unruhiges Verhalten auf. Im Wechsel steht das Tier auf und legt sich wieder hin, speichelt und würgt, ohne dass es zu einem Erbrechen kommt. Die Beine sind kalt, der Puls ist schwach, der Bauch hart und angespannt.

Das Tier wird schwächer, blass, im weiteren Verlauf tritt Atemnot auf. Rufen Sie die nächst gelegene Tierarztpraxis an, damit diese sich auf eine Notoperation vorbereiten kann, denn zwei bis drei Stunden nach Beginn des Auftretens der Symptome kann die Krankheit zum Tod führen.


Bildquellen: Pixabay

Bild 1: pixabay.com - 195877 - Hund / Yorkshire Terrier / Fauler Hund - ©josch13
Bild 2: pixabay.com - 715545 - Hund / Niedlich / Haustier – ©Wow_Pho

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