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Umfrage beleuchtet schlechte Compliance von Tierbesitzern

Eine von Pfizer Tiergesundheit  im Rahmen einer europaweiten Compliance-Studie unter Tierärzten durchge-führte Umfrage in Deutschland hat ergeben, dass über 70 Prozent der Kleintierpraktiker eine schlechte Compliance der Tierbesitzer für die Ursache Nummer eins bei Therapieversagen einer antibiotischen Therapie von Hund und Katze halten.

Als weitere Ursachen wurden eine zu kurze Behandlungsdauer und Keime, die nicht im Spektrum des verwendeten Antibiotikums liegen oder Resistenzen aufweisen, genannt.

Vor allem bei langwierigen Problemen, wie z. B. Hautentzündungen, ist das Auftreten einer schlechten Compliance am ehesten wahrscheinlich. Die notwendige Behandlungsdauer beeinflusst den Grad der Compliance im Allgemeinen stärker als die Art der zu behandelnden Krankheit. Weite-re Faktoren, die eine korrekte Medikation negativ beeinflussen können, waren Beschwerden im Maul-/Halsbereich, Inappetenz und Erbrechen.

Die Internetumfrage stützt sich auf die Angaben von 100 Kleintierpraktikern, die durchschnittlich 60 Hunde pro Woche behandeln. Zusätzlich wur-den 20 eingehende Telefoninterviews durchgeführt, um die Sichtweisen zur Compliance und den Umgang damit zu erfassen.

Für über 70 Prozent der Tierärzte ist die korrekte Medikation ein Anlie-gen, und ihre Maßnahmen zur Verbesserung beinhalten die Empfehlung leichter anzuwendender Produkte (z. B. bessere Palatibilität), schriftliche Dosierungsanweisungen auf der Packung, die Beratung oder Vorführung der korrekten Tablettengabe und wenn möglich, den Wechsel zu täglichen Injektionen.

Der Hauptgrund für den Wechsel zwischen verschiedenen Antibiotika war für 87 Prozent der Umfrageteilnehmer eine leichtere Administration. Weitere Aspekte für die Entscheidung zum Wechsel waren die Wirksamkeit und das Preis-Leistungsverhältnis.

Diese Ergebnisse werden von anderen Untersuchungen bestätigt, nach denen Tierärzte bei etwa 50 Prozent der Hundebesitzer von Schwierigkeiten bei der sicheren Befolgung des verordneten Therapieschemas ausgehen. Katzenbesitzer haben noch größere Probleme.  Etwa 60 Pro-zent geben große Mühen mit der korrekten Medikation an, während fast jeder Fünfte die Behandlung irgendwann komplett abbricht.

Auch in der Tiermedizin findet das Thema "Compliance” zunehmend Beachtung und führt zu einem tieferen Verständnis bei Therapieversagen. In der Humanmedizin gilt sie bereits als ein wichtiger klinischer Faktor und zeigt sich in deutlichen Investitionen seitens der Behörden rund um den Globus, um Patienten und Ärzten die Bedeutung einer korrekt durchge-führten und beendeten Arzneimitteltherapie zu vermitteln.

Höhere Heilungsraten, weniger Rückfälle und eine Verringerung des Re-sistenzrisikos sind gute Gründe für Ansätze zur Verbesserung der Com-pliance. Mit Aufmerksamkeitskampagnen bei Patienten und Ärzten wird nach Gründen gesucht, warum einige Patienten nicht in der Lage sind, eine Therapie wie verordnet zu beenden.

Der Vorgang der Tabletteneingabe ist für Besitzer und Tier gleicherma-ßen belastend. Besitzer können Schwierigkeiten mit dem Einfangen und Festhalten ihres Tiers haben und aufgeben, weil es so viel Stress verursacht. Selbst wenn sie nicht locker lassen, kann kaum sicher davon ausgegangen werden, dass die komplette Dosis korrekt aufgenommen wur-de. Mehrfachdosierungen, die über einige Tage gegeben werden müssen, und nicht immer in den Lebensrhythmus passen, führen dazu, dass Dosierungen ausgelassen oder zur falschen Zeit gegeben werden oder die Behandlung vorzeitig abgebrochen wird.

Solange der Besitzer nicht in der Lage und motiviert ist, die gesamte The-rapie durchzuführen, ist ein erfolgreiches Resultat weniger sicher. Eine vollständige bakteriologische und klinische Heilung gleich beim ersten Mal zu erreichen, vermeidet die Gefahr eines Rückfalls und somit die Kosten einer weiteren Behandlung.

Dies wiederum resultiert in einem gesünderen Tier und einer besseren Beziehung zwischen Besitzer und Tierarzt.
Die vollständige Tablettengabe stellt außerdem sicher, dass keine über-zähligen Medikamente im Haushalt aufbewahrt werden, die zu einem späteren Zeitpunkt unangebrachterweise dem Tier verabreicht oder ver-sehentlich von Kindern aufgenommen werden.


Pfizer Tiergesundheit gehört mit seiner weltweiten forschungs- und qualitätsorientierten Organisation zum führenden und stärksten Pharmaunternehmen in Deutschland. Es ist unsere Aufgabe, die Gesundheit von Klein-, Hobby- und Nutztieren zu erhalten und zu verbessern. Somit leisten wir auch einen wesentlichen Beitrag für die Gesundheit der Menschen.

Unsere Produkte werden an vier hochmodernen Produktionsstandorten in den USA und Europa hergestellt. Mit unserer Produktpalette von Impf-stoffen, Endo- und Endektoparasitika tragen wir zu einer umfangreichen Versorgung von Haus- und Nutztieren bei. Die ständige Innovation unserer Produktpalette wird durch eine intensive Forschung gewährleistet.

 

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