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Nach Tests in Dubai: Rettungshunde wieder in Wien gelandet


Rettungshund in Dubai
Wohlauf sind wieder jene 20 Rettungshunde aus ganz Europa – fünf davon aus Österreich – am Flughafen in Wien angekommen, nachdem sie eine Woche lang von einem Team aus Wissenschaftlern und Tierärzten in Dubai unter Einsatzbedingungen getestet wurden.

Dr. Wolfgang Zörner, Präsident der „Internationalen Rettungshunde Organisation IRO“ zeigte sich nach der Rückkehr begeistert: „Schon nach den ersten Ergebnissen wurden unsere Erwartungen deutlich übertroffen.

Wir wissen nun, dass wir in Zukunft die Einsatz-Taktik bei Rettungshunde-Einsätzen in Gegenden mit heißem Klima neu überdenken müssen, um die Hunde zu schonen und effiziente Suchen zu gewährleisten.“

Obwohl die erfahrenen Hunde schon am ersten Tag in der Wüste - wie jahrelang geübt - nach Versteckpersonen suchten, stieg ihre Körpertemperatur doch weit höher, als je vermutet.

Für zukünftige Einsätze bedeutet dies, so Dr. Zörner, dass die Hunde nur noch ca. 10 Minuten auf der Schadstelle arbeiten dürfen und längere Ruhezeiten als bisher einhalten müssen. Damit verbunden ist aber auch, dass – wegen der längeren Ruhezeiten – mehr Hunde in Einsatzgebiete geflogen werden müssen, um rasch und effizient verschüttete Personen zu finden.

Für das wissenschaftliche Team rund um Univ.Prof Dr. Michaela Schneider von der Ludwig-Maximilians-Universität München  beginnt die Arbeit erst. Mehrere tausend gespeicherte Daten und Laborproben (Blut-, Speichel-, Kotproben) müssen in den kommenden Wochen und Monaten ausgewertet werden.  In ca. drei Monaten sollen die ersten Ergebnisse publiziert werden. Die gesamte Studie soll bis Ende des Jahres fertiggestellt sein.

Klar ist auch für Frau Dr. Schneider, dass sich geistig und körperlich gut trainierte Hunde schneller auf den Klimawechsel einstellen konnten, die Körpertemperatur weniger rasch anstieg und sich die Hunde, die rund um die Uhr mit Messgeräten ausgestattet waren,  schneller erholten. Damit steht bereits fest, dass jene Hunde, die zu internationalen Einsätzen fliegen, in Zukunft nicht nur körperlich, sondern auch mental besser trainiert werden müssen.

Trotz extremster Bedingungen – es hatte bis zu 40 Grad im Schatten – gab es jedoch keine Probleme mit den „Test-Hunden“. Schneider. „Wir hatten damit gerechnet, dass mehr Hunde ausfallen würden und haben ein Not-Stopp-Programm entwickelt, wenn ein Hund extrem überfordert gewesen wäre, aber wir mussten es nie einsetzen.“

Der Test in Dubai fand mit Unterstützung der Dubaier Polizeihunde-Abteilung statt, die gerade mit Hilfe aus Österreich eigene Rettungshunde-Staffeln aufbauen. Sie wurden auch eingeladen, in Österreich ein Trainings-Programm zu absolvieren.

www.iro-dogs.org

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